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Dieses Juwel der Filmgeschichte hat mir der gute Ölaf nahegebracht (Danke, Ölaf!!! Du bist mein Held! Hoffentlich komme ich irgendwann mal an
diese DVD!).
Also, genau genommen haben Carsten und ich uns unverschämterweise für ein komplettes Wochenende bei Ölaf eingenistet, ihm sämtliche Bier- und fast
alle Likörchen-Vorräte weggesüppelt und mit unseren Schlafsäcken noch sein Bett in Beschlag genommen. Der arme Bengel hatte keine Chance und musste tatsächlich 36 Stunden durchfeiern, um das Leid etwas erträglicher
zu machen, ohne gelogen! ;-)
Nachdem auch das durch’s Fenster reingejagte Räumkommando (Dirk und Jean? Ich weiss es nicht mehr so genau... Gott sei Dank ist keiner von Euch abgestürtzt!) uns nicht vertreiben konnte, hat Ölaf zu
härteren Mitteln gegriffen und versucht, Carsten und mich mit diesem Streifen dazu zu bringen, uns totzulachen.
Was soll ich sagen? Es hätte nicht viel gefehlt, und sein Plan wäre geglückt!
Diese knappe Viertelstunde Filmchen hat’s echt in sich: Geschildert wird der erste (und wohl auch letzte) Arbeitstag von Klaus, der soeben stolzer
Besitzer eines Gabelstapler - Führerscheins geworden ist. In “Der 7. Sinn”-Manier (der Sprecher ist sogar tatsächlich 7. Sinn-Onkel Egon Hoegen!) wird dem aufmerksamen Zuschauer erklärt, was man beim
Staplerfahren alles so zu beachten hat - und was alles passieren kann, wenn man’s nicht macht...
Hier vom Inhalt mehr zu erzählen, wäre völlig zwecklos, denn das muss man einfach gesehen haben, um es zu glauben. Nur eins sei noch gesagt: ich
betrachte Sonnenuntergänge von nun an mit völlig anderen Augen.
Ein saukomisches kleines Splatterfilmchen, definitiv ein Hit!
Übrigens: es gibt sogar ‘ne kleine Homepage dazu: www.staplerfahrerklaus.de , also wer gerne mal nachsehen möchte, was
dieser Kurzfilm alles für Preise abgeräumt hat, sollte das mal antesten. Und was ins Guestbook pinnen (Ich war Eintrag 44 - da habe ich ja sogar schon mehr...)
Leute, wann machen wir denn nun den Staplerführerschein?!
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