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Pink Five:
Minireview für einen Minifilm:
Was wäre passiert, wenn statt Luke Skywalker eine Frau am Steuer des X-Wing gesessen hätte?! Eine schöne Frage, und genau dieser Frage
geht „Pink Five“ nach: Ein absolut herrlicher, bitchiger Kurzfilm aus der Sparte „Kommt vom Herzen, aber mit Augenzwinkern“.
Die paar Minuten Footage zeigen Pink Five, typisch blond im Verhalten und Mitglied des Rebellengeschwaders beim ultimativen Angriff auf
den Todesstern, deren größte Sorge es ist, keine Helmhaare zu bekommen und über romantische Möglichkeiten mit Han Solo zu sinnieren.
Wer seine Fahrstunden damals mit „Huch, war ich das etwa?!“-Blödchen im Auto fahren musste, wird sich hier sofort zu Hause fühlen, aber
auch für alle anderen, ob nun Star Wars-Fanatiker oder nicht, ist dieser Streifen ein absoluter Bringer. Diesen Link checken, den Flick anwerfen und entspannt ablachen!
Pink Five strikes back:
Wenn Fans für Fans Filme machen, und diese dann auch noch so hervorragend ankommen wie “Pink Five”, dann schreit das nach einer ebenso
liebevollen, aber noch etwas gewagteren Fortsetzung, eh?! Right. Deshalb, denke ich, wurde uns “Pink Five strikes back” beschert.
Nicht so ganz sicher, wo genau sie sich nun mit den anderen Rebellen nach der Flut vom Eismond treffen soll, ist Pink Five auf der Spur
von Luke Skywalker, dem “Typ mit der schlechten Frisur” bei Meister Yoda gelandet. Dort verwechselt sie nciht nur das Lichtschwert mit einem Föhn, sondern ist auch ansonsten eher nicht so ganz das, was man als
Jedi-Trainer erwarten würde. Doch da sich Obi-Wan für sie einsetzt, gibt Yoda sein Bestes, um der jungen Dame ein wenig “Macht” einzupauken. Ob das gut geht?! Hier klicken, um 9 min lang nett zu grinsen. Schön gemacht, und wirklich witzig!
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