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Wow!!!
Es ist echt erschreckend, was man mit ungefähr drei Sets, na, lassen wa’s mal fünf sein (hey, das dürfte sogar ungefähr hinkommen!), weitgehend
keiner Handlung und fast ausschließlich unbekannten Schauspielern für geile Filmchen machen kann!
Wer hier eine gut durchdachte Story erwartet, kann gleich wieder zur Videothek marschieren und sich “Die fabelhafte Welt der Amelie” oder sowas
ausleihen.
Hier gibt’s keine logische Erklärung für das Meiste, was da abgeht, aber was soll’s: ein kleiner Junge ist dabei, als beim Bau der Londoner U-Bahn
ein Hohlraum im Fels geöffnet wird, aus dem ein riesiger Drache ans Tageslicht klettert. Ein paar Jahre später ist klar: das Vieh hat sich fröhlichst vermehrt, und die paar Menschen, die es noch gibt, leben in Angst
und Schrecken, kurz vor’m Hungertod und immer auf der Flucht vor den mörderischen Flugechsen. Die Drachen hingegen scheinen außer Fressen, Napalm spucken und Eier legen keinen sonderlichen Job zu haben. Herrschaft
des Feuers eben. Jedenfalls wird natürlich am Ende vom Film alles prima und gut ausgehen. Egal, alles, was davor passiert, ist echt respektabler B-Movie-Spaß.
Geile Drachen, geile Action, und ein Matthew McConaughey, der mal nicht “Wedding Planer”-mäßig einen auf hübscher Bengel macht, sondern endlich
mal so aussieht, als hätte er auch Eier in der Hose. Kaum zu glauben, aber Vollbart und Glatze (und ach so cooooooles Wumme schwenken...) lassen wohl jedes Weichei zum Mann mutieren.
Sowas macht Laune!!!
Übrigens war mir schon immer klar, dass die U-Bahn in London uns nochmal alle ins Verderben stürzen würde...
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